Was bewegt dich, wenn es in der Führung eine Stufe weiter geht?
Ein neuer Job. Eine neue Rolle. Ein neues Umfeld.
Der Moment, in dem dir klar wird: Ich habe es geschafft.
Aber auch: Jetzt beginnt etwas, das ich noch nicht ganz fassen kann.
Wer in eine neue Führungsfunktion eintritt, erlebt nicht nur Druck – sondern auch Stolz.
Nicht nur Unsicherheit – sondern auch Euphorie.
Nicht nur Fragen – sondern auch Energie.
Rollenwechsel sind ambivalente Übergänge.
Und sie berühren viel mehr als nur die berufliche Position.
Denn mit dem neuen Titel kommt oft auch die stille Frage:
Wer bin ich jetzt in dieser Rolle? Und wie kann ich so führen, dass es sich gut und richtig anfühlt – für mich, für mein Team, für das System?
Willkommen in deinem Rollenwechsel. Willkommen bei mir.
Ich begleite Führungspersonen, die mehr wollen als performen.
Die nicht nur bestehen, sondern gestalten wollen.
Die nicht einfach „reinrutschen“ in eine neue Position, sondern bewusst ankommen.
Was du brauchst, ist keine weitere To-do-Liste.
Sondern Raum. Struktur. Reflexion. Und eine Begleitung, die dich nicht klein macht – sondern wachsen lässt.
Mein 4-Phasen-Modell für den Rollenwechsel ist kein Standardprozess.
Es ist ein Resonanzraum, der dich durch deinen Übergang trägt – mit Klarheit, Haltung und Fokus auf das, was dir wirklich wichtig ist.
Die 4 Phasen deines Rollenwechsels
1. Stabilität sichern – ohne das Neue zu unterdrücken
Die ersten Wochen und Monate in einer neuen Rolle sind intensiv.
Du willst wirken, Vertrauen aufbauen, Erwartungen erfüllen. Gleichzeitig ist da diese leise Irritation: Was genau ist hier eigentlich meine Rolle? Was sind die Erwartungen?
Und noch leiser: Wo bleibe ich dabei?
In dieser Phase geht es nicht darum, „alles im Griff“ zu haben. Sondern sich auf diese Phase vorzubereiten.
Und einen Ort in dir zu finden, der sicher bleibt, auch wenn das Aussen sich noch bewegt.
Du darfst aufgeregt sein. Und unsicher. Und trotzdem klar handeln.
Wir schaffen gemeinsam:
- innere Verankerung, damit du präsent bleibst
- eine Reflexion deiner Selbstführung unter Druck
- ein erstes Bewusstwerden darüber, was du aus alten Rollen mitnimmst – und was du loslassen darfst
2. Potenziale entfalten – weil mehr da ist, als du glaubst
Viele Führungspersonen denken in dieser Phase: Ich muss liefern.
Doch oft liegt die eigentliche Chance nicht im Handeln – sondern im Erkennen.
Was in dir schlummert, zeigt sich gerade jetzt:
- neue Stärken
- verborgene Muster
- alte Dynamiken, die dich ausbremsen
Gleichzeitig beobachtest du dein Team: Was brauchen sie? Wo ist Energie? Was blockiert?
Diese Phase bringt den Mut, Räume zu öffnen – für dich und dein Umfeld.
Wir arbeiten mit:
- gezielten Selbst- und Fremdbildern
- Feedbackschleifen, die Entwicklung ermöglichen
- inneren Bildern, die dein Potenzial sichtbar machen
Hier geht es nicht um Selbstoptimierung. Sondern um Wirkung, die aus dir heraus entsteht.
3. Vision entwickeln – mit Sinn, Klarheit und Herz
Du bist angekommen – irgendwie.
Und gleichzeitig beginnt das leise Ziehen: Was will ich hier eigentlich gestalten?
Führung ist nicht nur Rolle, sondern auch Richtung.
Und sie braucht ein klares Warum, das trägt – auch wenn es mal eng wird.
In dieser Phase verbinden wir:
- deine persönlichen Werte
- das, was dich antreibt
- und die Wirkung, die du entfalten willst
Eine Vision, die nicht aus der Theorie kommt, sondern aus deiner Erfahrung und deinem Herzen.
Sie dient dir nicht nur zur Kommunikation – sondern als innerer Kompass.
Für klare Entscheidungen. Für dein Team. Für dich selbst.
4. Commitment & Resilienz stärken – damit Veränderung trägt
Du spürst Wirkung.
Und gleichzeitig wird klar: Veränderung braucht mehr als gute Vorsätze.
Sie braucht Verankerung – in dir, im Alltag, im System.
In dieser Phase integrieren wir:
- Routinen der Selbstführung
- Rituale, die Halt geben
- Feedback, das nährt – nicht bewertet
Wir arbeiten an deiner Resilienz, nicht als Selbstschutz, sondern als Führungsqualität.
Denn gerade in stürmischen Phasen braucht dein Team etwas, das trägt: Dich.
Hier entsteht Commitment – nicht durch Druck, sondern durch Klarheit und Verbindung.
Was dich leitet – und mich
Du führst nicht nur Menschen.
Du führst Kultur. Entscheidungen. Erwartungen.
Aber vor allem: dich selbst.
Meine Begleitung basiert auf Werten, die mehr sind als Worthülsen:
- Empathie – weil Rollenwechsel auch persönliche Prozesse sind
- Authentizität – weil nur Echtheit Vertrauen schafft
- Zielorientierung – weil Klarheit Wirkung bringt
- Innovation – weil Transformation neue Räume braucht (auch digital mit ylah®)
Was meine Klient:innen bewegt
„Ich hab den Job. Aber ich fühl mich etwas überwältigt von den Erwartungen.“
„Ich will gestalten – aber weiss nicht, wo anfangen.“
„Ich will nicht perfekt sein – aber auch mich selbst sein.“
„Ich sehne mich nach Klarheit. Und einem Plan. Sicherheit.“
Wenn du dich darin wiedererkennst: Du bist nicht allein.
Und du musst da nicht alleine durch.
Bereit, in deiner neuen Rolle wirklich anzukommen?
Du brauchst keinen Plan. Du brauchst nur den Wunsch, dich nicht mehr zu verbiegen.
Du brauchst den Mut, bei dir anzufangen – und deine Führung neu zu gestalten.
Ich halte dir den Raum.
Mit Klarheit, Tiefe und Struktur.
Jetzt unverbindliches Erstgespräch vereinbaren. Ich freue mich, dich kennenzulernen.


